Alarm für Oma: Gewusst wie beim Frühjahrsputz

© WZV / istockphoto

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Früher war alles besser: das Wetter, die Welt und das Wischkommando von Oma sowieso. Der Haushalt war ihre Domäne, wo alles so blitzte, dass es eine wahre Freude war. Dennoch zog Oma mit den ersten Sonnenstrahlen des Jahres in den Kampf gegen Staub und Schmutz. Frühjahrsputz war angesagt, und da blieb kein Krümel unentdeckt. Vom Dach bis zum Keller wurde geschrubbt und gewienert, was das Zeug hielt. Chemische Keulen kamen Oma nicht ins Haus. Sie vertraute auf ihr bewährtes Sortiment an Lappen und natürlichen Wirkstoffen. Und auch sonst wusste Oma, was gut war: Deshalb liebte sie zum Beispiel Spülen aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel. Deren Glanz und Pflegeleichtigkeit machte ihren Alltag angenehmer. Schon damals gab das Warenzeichen Gewissheit für lange Freude an dem Produkt.

Putzen nach Plan

Inzwischen wissen wir, wie recht Oma hatte. Rabiate Reiniger schaden der Gesundheit, greifen die Oberflächen von Möbeln und Armaturen an und belasten obendrein die Umwelt. Zitrone, Essig, Allzweckreiniger, Spülmittel und weiche Lappen reichen völlig aus, um die Wohnung frühlingsfrisch zu machen. Was jetzt noch fehlt, ist ein guter Plan und die Lieblingsmusik im Ohr – so kann der Frühjahrsputz beginnen. Oma wusste, wie’s am besten geht: Zimmer für Zimmer, von oben nach unten und von hinten nach vorn. Ganz wichtig: Immer eine Tätigkeit zu Ende machen, bevor man mit der nächsten beginnt. Also erst aufräumen, dann Gardinen und Vorhänge zum Waschen abnehmen, Fenster putzen, Schränke und Regale auswaschen und dabei am besten auch entrümpeln. Sofa, Tisch und Heizkörper vom Staub befreien. Zuletzt kommen Spiegel, Fliesen, Armaturen, Arbeitsplatten und Böden an die Reihe und werden feucht (ab-)gewischt. Für besonders hartnäckige Verschmutzungen an Kachelfugen, Toilettenschüsseln, Mülleimer oder Katzenklos war schon bei Oma Backpulver der ultimative Tipp: Mit ein paar Löffeln des preiswerten Pulvers werden sie weiß wie neu und geruchsfrei. Silber putzt sich allein, wenn man es auf eine zur Schale gebogene Alufolie legt, einen Esslöffel Salz hinzu gibt und mit kochendem Wasser übergießt.

Edelstahl Rostfrei macht Putzen leichter

Bei Oma ging’s beim Putzen rund – außer bei Edelstahl. Denn sie wusste, dessen Oberflächen nie kreisförmig reiben, sondern immer in Schleifrichtung mit einem weichen Tuch aus Leder oder Mikrofaser wischen. Ein Spritzer Essig oder Zitronensaft in warmem Wasser gibt Kalkresten an Armaturen keine Chance. Fettfilme von Seifenresten oder Kochdämpfen lassen sich mit etwas Spülmittel oder Allzweckreiniger im Nu entfernen. Besonders leicht geht es mit handelsüblichem chloridfreien Fensterreinger: aufsprühen, abwischen, fertig. Verkrustungen an Edelstahl verschwinden mit Zahnpasta wie von Zauberhand. Verfärbungen an Töpfen beseitigt ein Spritzer Zitronensaft im Putzwasser mit einem Wisch. Besteck und Gebrauchsgüter aus Edelstahl dürfen nicht eingeweicht und schon gar nicht mit Silberwaren zusammen gereinigt werden. Sie werden in der Spülmaschine wie neu. Davon hat Oma noch geträumt. Heute sind Armaturen, Haushaltswaren, Arbeitsplatten oder sogar ganze Küchen aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel fast schon selbstverständlich. Beim Kauf von Produkten mit dem international bekannten Warenzeichen gibt es praktische Pflegebroschüren gleich dazu. So einfach war der Frühjahrsputz noch nie – und das nach Omas Verfahren.

 
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