Wenn's um den Bart geht:

Auf die Klinge kommt es an

Rasieren ist längst so etwas wie

Rasieren ist längst so etwas wie

eine Weltanschauung.

© WZV / Philips

Bartpflege ist eine haarige Angelegenheit. Voll-, Kinn- oder Backenbart, Schnauzer oder Dreitagebart – Mann hat die Qual der Wahl. Babypopo und Waldschrat als Styleguide waren gestern, heute ist gepflegter Bart angesagt. Doch Rasieren endet nicht am Kinn. Auch der Körper muss heute Haare lassen. Der virtuose Ritt mit der Rasierklinge geht wahrhaftig bis unter die Gürtellinie. Damit die Rasur nicht zur Tortur wird, bietet der Fachhandel ein breites Spektrum an Rasierapparaten, Trimmern, Epiliergeräten und passenden Pflegeprodukten. Denn Rasieren ist nicht nur Mittel zum Haarbändigen, sondern längst so etwas wie eine Weltanschauung: Nass oder trocken – das ist hier die Frage. Dahinter steckt der Konflikt zwischen Sicherheit und Sorgfalt. Immerhin geht es auf ganzer Linie beim Rasieren hautnah echt schnittig zu.

© WZV / Philips

© WZV / Philips

Denn Rasierapparate sind scharfe Geräte, die täglich beweisen müssen, dass sie für den Kerl im Mann gemacht sind. Hightech ist Trumpf für alle, die sicher zum Zug kommen wollen – mit 3-, 4- oder 5-fach Scherköpfen, rotierend, vibrierend oder schwingend. Nostalgiker greifen davon unbeeindruckt zum Rasiermesser wie zu besten Barbierzeiten. Ästheten wählen Nassrasierer mit ausgeklügelten Klingensystemen. Die Anforderungen sind dennoch immer gleich: Präzise und glatt soll es sein, gründlich und schnell, hautschonend und komfortabel. Und damit auch die Hygiene nicht zu kurz kommt, sollte der Rasierer pflegeleicht und wasserbeständig sein.

Hauchdünnes Präzisionsband aus Edelstahl Rostfrei.

Hauchdünnes Präzisionsband aus Edelstahl Rostfrei.

© WZV / Stahlwerk Ergste Westig / Zapp-Gruppe

Zwei Drittel aller Männer packen die Bartpflege per Nassrasur an der Wurzel an. Nichts für Menschen mit Hautproblemen, schlechten Nerven oder engem Terminkalender. Denn auch die noch so seidenglatte Wange macht den blutigen Schnitzer nicht ungesehen. Bei der Trockenrasur mit elektrischen Rasierern oder Trimmern bleibt Mann bewusst an der Oberfläche und damit ebenso schnitt- wie sorgenfrei. Scherfolien schützen die Haut vor dem Messer, kennen aber bei den Stoppeln keine Kompromisse. Welcher Rasierer der Richtige ist, ist Geschmackssache. Bei der Wahl der Klingen schneidet man sich bei falscher Sparsamkeit tatsächlich ins eigene Fleisch. Sie sind das Wichtigste an jedem Rasierapparat, und deshalb ist das Beste hier gerade gut genug: Klingen, Scherfolien und Schwingköpfe aus Edelstahl Rostfrei! Gefertigt aus hochwertigem Präzisionsband sind sie hauchdünn, verschleißfest und absolut formstabil. Maßgeschneiderte Werkstoffzusammensetzungen machen sie hypoallergen, hochleistungsfähig und besonders wirtschaftlich. Gehärtet, geschliffen und nanobeschichtet nehmen sie es mit jedem Barthaar auf. Minderwertige Klingen werden schnell stumpf, zwicken und die Verletzungsgefahr steigt Zug um Zug. Außerdem können sie rosten und bergen damit auch gesundheitliche Gefahren. Spezialgehärtete Klingen und Kanten aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel machen die Rasur mühelos und sanft. Komfort pur, der sich auch bei der Reinigung bewährt: Einfach unter fließendem Wasser abspülen, bei Bedarf etwas Flüssigseife auftropfen, nachspülen, fertig.

 
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Ursula Herrling-Tusch
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