Ach du dickes Ei: Vom Kult zum Kitsch

©WZV/Alfred Nesswetha/Fotolia.com

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Jedes Jahr zur Osterzeit hat das Hühnerei seinen großen Auftritt: Es wird bunt bemalt, ausgeblasen oder mit Ostermotiven hübsch beklebt. Liebevoll vom Osterhasen versteckt, bereitet die Suche ebenso große Freude wie der Verzehr selbst. Unverzichtbar ist deshalb auf einem hübsch gedeckten Ostertisch ein attraktiver Eierbecher. Er rückt das Ei in das Zentrum der Genießer und sorgt zugleich dafür, dass es da bleibt, wo es hingehört. Ohne maßgeschneiderten Halt würde es leicht vom Tisch kullern und auch sein Genuss wäre deutlich weniger komfortabel. Mittlerweile ist dieses kleine aber feine Utensil in jedem Haushalt zu finden, doch das war nicht immer so. Im 16. Jahrhundert galt der Eierbecher noch als Luxusgut, den sich nur der Adel leisten konnte. Opulent verziert mit Edelsteinen aus Gold und Silber zeugte er vom Reichtum des Besitzers. Heutzutage ist erlaubt was gefällt. Eine Vielzahl an Formen, Farben und Designs steht dem Eierliebhaber dabei zur Auswahl: Ob gepunktet, gestreift, mit allen nur erdenklichen Motiven verziert, edel, kitschig, dezent oder schrill – passend zu jedem Einrichtungsstil gibt es den perfekten Eierbecher. Auch bei der Form gibt es nahezu keine Grenzen. Kleine Schälchen mit Füßen oder Sockeln, Spiralen, Röhrchen, geschwungene Formen oder Fantasiefiguren sorgen dafür, dass das Ei standhaft bleibt. Nicht nur praktisch, sondern auch ein echter Hingucker sind Eierbecher mit einem breiten Rand, der genügend Platz für Schale, Löffel oder Salzstreuer bietet. Als Material wetteifern Kunststoff, Metall, Steingut, Holz oder Glas um die Gunst der Genießer. Ungeschlagen in der Beliebtheit sind jedoch Eierbecher aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel. Sie passen perfekt zu jeder Tischdekoration und gewährleisten einen in jeder Beziehung wahren Hochgenuss. Er bleibt dauerhaft hygienisch, ist geschmacksneutral und passt sich jedem Dekotrend zur Osterzeit harmonisch an. Seine sprichwörtliche Härte hält auch dem eifrigsten Eieresser dauerhaft stand. Der nichtrostende Stahl ist damit wesentlich langlebiger und pflegeleichter als andere Materialien. Nach Gebrauch kann man ihn in die Spülmaschine stellen oder einfach von Hand reinigen. Kein Wunder, dass der berühmte Eierbecher von Wilhelm Wagenfeld bis heute ein absolutes Kultteil ist.
 
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