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Ein Schokoladenbrunnen gehören zu den Must-haves schlechthin, denn durch ihn wird das Dessert zum sinnlichen Erlebnis. © PEARL. GmbH / www.pearl.de

Himmlisch: Süße Momente am Schokoladenbrunnen

Seine spektakuläre Premiere feierte der Schokoladenbrunnen im Kölner Schokoladenmuseum. Doch schon bald danach hielt diese süße Versuchung Einzug in immer mehr private Haushalte und luxuriöse Partybuffets.

Heute gehört ein Schokoladenbrunnen zu den Must-haves schlechthin, denn durch ihn wird das Dessert zum sinnlichen Erlebnis. Ob zu Weihnachten oder Silvester, als Abschluss eines romantischen Candle Light Dinners, an geselligen Abenden im Freundes- oder Familienkreis oder zum Kindergeburtstag: Die Kaskade aus flüssiger Schokolade zieht Naschkatzen jedes Alters in ihren Bann. Leckereien unterschiedlichster Art werden an Holzspießen oder Fonduegabeln in die warme Köstlichkeit getunkt und sofort verzehrt. Besonders beliebte Tauchobjekte sind Trauben, Beeren aller Art oder Bananenscheiben – pur, mit Zuckerstreuseln, Kokosraspeln oder Krokant bestreut oder auch zuvor in Rum eingelegt. Aber auch Kekse, Brotscheiben, frisch zubereitetes Popcorn, Salzgebäck oder kleine Pfannkuchenstücke werden am Schokoladenbrunnen zum himmlischen Genuss.

Aus gutem Grund sind die meisten Brunnenmodelle aus Edelstahl Rostfrei: Anders als Keramik oder Kunststoff ist das Material bruchfest, leicht zu reinigen und geschmacksneutral. Auch nach häufigem Gebrauch sieht ein Schokobrunnen aus nichtrostendem Stahl aus wie neu. Nichts wackelt, hat sich verfärbt oder klemmt. Die glatte Oberfläche gewährleistet zudem, dass die Schokolade stets perfekt fließt. Bei der anschließenden Reinigung bleibt nichts haften und das Glanzstück somit dauerhaft hygienisch. Zudem ist die Schokofontäne durch ihr höheres Gewicht entsprechend standfest.

Die große Modellauswahl im Handel lässt keinen Wunsch offen. Vom Mini-Brunnen, bei dem eine Kerze die Schokolade flüssig hält, über den Klassiker mit zwei bis vier Stufen bis hin zum Duo-Modell mit getrennten Kammern für dunkle und helle Schokolade: Die individuell passende Größe sollte sich nach der Zahl der Personen richten, die den Brunnen gleichzeitig benutzen. Wichtig sind auch eine einfache Bedienung, ein schneller Auf- und Abbau sowie eine geringe Geräuschentwicklung. Modelle mit integrierter Pumpe sind in der Regel lauter als Brunnen, bei denen ein Schneckenförderer die flüssige Schokolade nach oben transportiert. Weiterer Pluspunkte für einen Brunnen mit Förderschnecke sind die einfachere Reinigung – oftmals sogar in der Spülmaschine – und eine geringere Neigung zur Klumpenbildung. Dafür ist der Preis dieser Modelle allerdings meistens etwas höher. Nicht zuletzt sollte man beim Kauf darauf achten, dass der Schokobrunnen zwei Heizstufen und einen ausreichend leistungsstarken Motor hat. Wenn die Schokolade im Auffangbehälter schmilzt, entfällt das aufwendige Umfüllen der klebrigen Masse, und sie bleibt während des gesamten Betriebs flüssig. Über die zweite Stufe wird der Brunnen aktiviert. Dabei gilt: Je höher die Wattzahl des Motors, desto kürzer ist die Aufwärmzeit und desto schöner der Schokoladenvorhang, der die Edelstahl-Kaskade umhüllt.

 

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