Keine Hexerei: Pflege von Edelstahl Rostfrei

@ WZV / Eisvaisla

© WZV / Eivaisla

Mehr als die Hälfte der Deutschen gibt Küchen mit Edelstahloptiken den Vorzug vor einem schicken Auto. Diese Liebe zum edlen Glanz setzt sich auch in den Schränken fort: Denn sage und schreibe drei Viertel aller Töpfe in deutschen Haushalten sind aus Edelstahl. Entsprechend wichtig ist deshalb das „Gewusst wie“ der richtigen Pflege. Denn bei Edelstahl erzielt wenig Aufwand bereits große Wirkung.

Zur täglichen Pflege von Edelstahloberflächen braucht man nicht mehr als ein leicht angefeuchtetes Mikrofaser- oder Ledertuch und handelsübliche Reinigungsmittel. Hochglanzpolierte Oberflächen in der Küche bleiben mit normalem Glasreiniger dauerhaft schön. Stärker verschmutzte mustergewalzte Oberflächen werden mit einer weichen Bürste aus Nylonborsten wieder jungfräulich rein. Vorsicht ist lediglich bei gebürsteten und geschliffenen Oberflächen geboten: Sie sollte man nicht kreisförmig, sondern immer in Richtung des Schliffs abwischen. Um Schlieren zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Oberflächen anschließend mit einem Mikrofaser- oder Ledertuch trocken zu reiben. Fingerabdrücke haben dauerhaft keine Chance dank spezieller öl- oder wachshaltiger Edelstahlpflegemittel, die einen schmutz- und wasserabweisenden Schutzfilm auf den Oberflächen bilden. Wer dem edlen Werkstoff etwas besonders Gutes tun möchte, kann Edelstahloberflächen mit einer Chrompolitur behandeln. Ein absolutes No-Go sind hingegen Stahlwolle oder Scheuerschwämme. Sie würden die Oberflächen zerkratzen und so die Korrosionsbeständigkeit des Werkstoffs beeinträchtigen. Auch Bleich- und Silberputzmittel, Zementschleierentferner oder aggressive Reiniger mit Salzsäure, Aktivchlor oder Chlorbleichlauge sollte man komplett aus dem Putzschrank verbannen. Schließlich können sie nicht nur Material- sondern auch ernsthafte Gesundheitsschäden hervorrufen. Und wenn beim Kochen wirklich mal alles schief gegangen ist, nehmen Edelstahltöpfe auch größere Malheurs nicht übel. Sogar hartnäckige Verschmutzungen wie Fettablagerungen oder angebrannte Verkrustungen lassen sich mit einfacher Zahnpasta wegzaubern. Kalkflecken oder Verfärbungen an Töpfen verschwinden mit Wasser und einem Spritzer Essig oder Zitronensaft im Nu. Edelstahlbesteck gehört zu den Klassikern in deutschen Haushalten. In der Spülmaschine gespült, bleibt es dauerhaft attraktiv. Wichtig ist jedoch, dass Edelstahlbesteck nicht zusammen mit den silbernen Löffeln von Omas Kaffeetafel in der Maschine gereinigt werden darf. Ein Tuch auf dem Besteckkorb verhindert nach dem Spülen Tropfflecken vom oberen Korb. Sollten sich dennoch irgendwann mal Flecken auf Gabel, Messer und Co. zeigen, werden sie mit einem Tropfen Edelstahlpflege ganz leicht entfernt. Diese problemlose Pflege macht Edelstahl zum dauerhaften Designhighlight: Und das nicht nur in der Küche. Auch im Bad ist der nichtrostende Stahl ein starkes Statement, das ganz ohne Hexerei über Jahre nichts von seiner Schönheit einbüßt. Produkte, die das Qualitätssiegel Edelstahl Rostfrei tragen, werden oftmals mit einer praktischen Pflegebroschüre als Warenanhänger angeboten.

 
Pressekontakt

impetus.PR
Ursula Herrling-Tusch
Charlottenburger Allee 27–29 · D-52068 Aachen
Telefon: +49 (0) 241/189 25-10 · Telefax: +49 (0) 241/189 25-29
E-Mail: herrling-tusch@impetus-pr.de · Internet: www.impetus-pr.de
Kontakt


Zurück zur Übersicht