Prägend: Auf Luthers Spuren

Die Plakette aus Edelstahl Rostfrei, die fast

Die Plakette aus Edelstahl Rostfrei, die fast 70 Orte

kennzeichnet, an denen Luther zu Lebzeiten war oder

gewesen sein soll. ©WZV / LDA Sachsen-Anhalt

Mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel brachte Martin Luther 1517 nicht nur die katholische Kirche gegen sich auf, sondern legte damit zugleich den Grundstein für die Reformation. So wurde er zum Begründer des Protestantismus. Obendrein schuf er mit seiner Übersetzung des neuen Testaments und der Bibel aus dem Griechischen eine einheitliche deutsche Schriftsprache. Heute, 500 Jahre später, ist sein Wirken auf der ganzen Welt bekannt.

Anlässlich dieses Jubiläums entstand eine Plakette aus Edelstahl Rostfrei, die fast 70 Orte kennzeichnet, an denen Luther zu Lebzeiten war oder gewesen sein soll. Sie zeigt das Portrait des Reformators mit dem handschriftlichen Zusatz Luther war hier. Dafür wurde nach einem Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren Luthers Silhouette per Laser aus massivem Edelstahl Rostfrei geschnitten. Anschließend erhielt sie im Siebdruckverfahren ihre dem Original von Cranach nachempfundene Schattierung mit der offiziellen Anwesenheitsbestätigung in Sütterlinschrift. Über einen aufgedruckten QR-Code gelangt der Interessent aus der realen Welt via Smartphone auf eine Website. Sie nennt alle Hintergründe zum Ort und zu dem, was sich hier zugetragen haben soll. Dort zeigt eine Karte auch all die anderen tatsächlichen oder legendenhaften Wirkungsstätten von Luther nebst Chronologie der Aufenthaltsorte. So entsteht ein Tourismuspfad mit zwei Gemeinsamkeiten an jeder Etappe: Luther war (vermutlich) hier und die matt schimmernde Portrait-Plakette aus Edelstahl Rostfrei verweist auf die daraus abgeleitete Bedeutung. Die Wahl des nachhaltigen Werkstoffs ist zugleich eine Referenz an den unbeugsamen Reformator. Die materialtypische Unverwüstlichkeit ist eine Investition in die Zukunft – frei nach Luthers Credo „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“

 
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Ursula Herrling-Tusch
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